Der nächste IMBA: 12.9. Sonntag 18h im Varnhagenhaus, Pipenstockstr. 27
IMBA Jugendgottesdienst am 28.02.2010
brachte Licht ins Dunkel
Unter dem Motto „Ready for take off“ fand am 28.02.2010 der IMBA Jugendgottesdienst im Varnhagenhaus statt. 160 Jugendliche verlebten gemeinsam zwei Stunden, die mit Spannung, Musik, gutem Input und viel Witz gefüllt waren. Einstieg war ein Video, das zum Thema Krieger des Lichts mit Jugendlichen aus dem Checkpoint gedreht worden war. Die Botschaft des Filmes war es, Licht in die Stadt Iserlohn zu bringen und sich vom Licht anderer anstecken zu lassen und so gemeinsam etwas zu verändern.
Ilse-Dore Seidel zog durch ihre witzige, aber gleichzeitig auch stringente Erzählweise während ihrer Andacht schnell die Aufmerksamkeit auf sich und erzeugte somit eine äußerst muckelige Atmosphäre – und das trotz des tobenden Sturms „Xynthia“, der es einem schwer machte sich überhaupt irgendwo heimisch fühlen zu können.
Musikalische Unterstützung gab es dann noch durch eine Lobpreis-Band, die die schlechte Stimmung schon von Beginn an mit warmen Klängen auflöste.
Gegen Ende des Gottesdienstes gab es noch die Möglichkeiten sich segnen zu lassen und eine Kerze am Kreuz anzuzünden. Noch anschaulicher wurde das Thema „ready for take off“, als alle aufgefordert wurden, die zuvor dort angebrachten Knicklichter unter ihren Stühlen hervorzuholen. Gemeinsam mit Ilse-Dore sangen wir das Lied „Krieger des Lichts“ von Silbermond, das uns als Denkanstoß im Kopf bleiben sollte.
Wer wollte, konnte sich zum Schluss noch am Bistro auf eine Cola und einen Hot Dog treffen um so den rundum gelungenen Abend ausklingen zu lassen.
Caroline Krause und Marius Meyer
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Streit, Spannung und viel Liebe
IMBA Jugendgottesdienst beleuchtet Beziehungen
„Kochen nennst du das? Seit 25 Jahren gibt es jeden Mittwoch Blumenkohlauflauf!“-„Ich dachte, du liebst Blumenkohlauflauf?!“ Über die Konflikte und Spannungen in Beziehungen gab es am 17. Mai beim IMBA, dem synodalen Jugendgottesdienst in Iserlohn, viel zu hören.
Das Thema Kontakt Kompakt drehte sich um Beziehungen aller Art, besonders zwischen Mann und Frau. Heftig gestritten wurde schon in der Anmoderation zwischen Matthias Schulte (19) und Timon Tesche (35), der als Jugendreferent im Ev. Kirchenkreis die Hauptverantwortung des Jugendgottesdienstes trägt. Auf die Spitze trieben das dann im Anspiel drei Paare, die den rund 150 Besuchern im Varnhagenhaus die Abgründe in manchen Paarbeziehungen vor Augen führten. Aber auch intakte Beziehungen wurden beleuchtet: Die Predigt hielten Niclas Beutler (18) und Debby Winkhaus (19), die ein Beispiel für eine Beziehung gaben, die von Beginn an auf Gott gegründet war. Und auch in der Musik überwog die Harmonie: Die Band „Heiße Schokolade“ aus Iserlohn führte die Jugendlichen Besucher dabei mit rockigen und ruhigen Tönen in die Auseinandersetzung mit Gott. Auch zur Persönlichen Segnung für jede Art der Beziehung war am Ende Zeit.
Der Jugendgottesdienst IMBA wurde von der Begrüßung bis zum Aufräumteam von über dreißig Jugendlichen aus verschiedenen Gemeinden gestaltet. Dabei tragen die ehrenamtlichen Mitarbeiter die Verantwortung in allen Bereichen, sei es Technik, Musik, Bistro, Segnung oder Predigt. Motiviert sind die Jugendlichen durch ihren Glauben an Gott, den sie in vielen Lebenssituationen als real erlebt haben. Unabhängig davon, welche individuellen Beziehungen die Besucher dieses Gottesdienstes auf dem Herzen haben, trug dieser IMBA sicher dazu bei, dass die Beziehung zwischen jungen Menschen und der Kirche wieder ins Lot kommt.
Weitere Infos: Kirchenkreis Iserlohn
Bilder: Fotos 2009
Große Resonanz beim IMBA Jugendgottesdienst im Varnhagenhaus
Der Umzug hat sich gelohnt: Zum zweiten Mal wurde der IMBA Jugendgottesdienst, der im Checkpoint seinen Anfang nahm am 8. Februar im Varnhagenhaus ausgerichtet. Zuvor waren im Jugendcafe Checkpoint regelmäßig etwa 50 Besucher erschienen, mittlerweile hat sich diese Zahl mehr als verdreifacht. Dabei sind es die Jugendlichen selbst, die diesen Gottesdienst in allen Bereichen prägen: Namensgebung, Thema, Predigt und Musik, alles wird aktiv von einem Jugendteam gestaltet, während das Ev. Jugendreferat in Person von Timon Tesche und Katja Pischke als Ausrichter ehr im Hintergrund fungiert und die Jugendlichen bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt. Für den letzten Gottesdienst, der am 8.Februar mit gut 180 Besuchern stattfand, hatte das Team den Titel „Maskenfall“ gewählt. Der 20jährige Tim Haacke bezog sich in seiner Predigt auf Petrus, dessen überhöhtes Selbstbild zerbrach, als er Jesus verleugnete. Mit zwei biographischen Beispielen ermutigte er die Besucher dazu, authentisch zu leben und sich auf der Suche nach Anerkennung nicht zu verstellen.
Eingerahmt wurde diese Botschaft durch ein Anspiel und ein Video, das unter der Regie von Mathias Schulte auf der letzten Katechumenenfreizeit entstanden war. Die Musik lieferte wie schon bei der vorherigen Auflage des IMBA Jugendgottesdienstes die Band „Sound from above“ aus Kalthof, die auch den intensiven Abschluss untermalte: Auf Papiermasken, die jeder Besucher erhalten hatte, konnten die Jugendlichen aufschreiben, welche „Masken“ sie bei sich entdeckt haben. Währenddessen wurden Segnungs- und Gebetsstationen rege genutzt bevor dann die Masken gemeinsam verbrannt werden konnten. Beim anschließenden Bistro war schon die Vorfreude auf den nächsten IMBA zu spüren: der ist für den 17. Mai geplant – natürlich wieder im Varnhagenhaus.
Timon Tesche
„Haltlos“ – Innehalten und Losgehen
IMBA-Jugendgottesdienst ein voller Erfolg
von Tim Haake
Am Sonntag, den 30. November, fand um 18 Uhr der Jugendgottesdienst „IMBA“ (it must be amazing) zum ersten Mal im Varnhagenhaus statt. Es war der erste Jugendgottesdienst unter der Regie des Ev. Jugendreferats. Die vorherigen Ausgaben waren von der Jugend der evangelischen Versöhnungskirchengemeinde Iserlohns in deutlich kleinerem Rahmen im Jugendcafe „Checkpoint“ an der Obersten Stadtkirche durchgeführt worden. So waren die Verantwortlichen und die Mitarbeiter aus verschiedenen Iserlohner Gemeinden trotz der positiven Resonanz im Vorfeld sehr gespannt, ob sich der Aufwand auszahlen würde und viele Jugendliche, auch aus nicht christlichem Umfeld, den Weg ins Varnhagenhaus finden würden. Als die letzten Vorbereitungen abgeschlossen waren, wartete man also gespannt auf die Gäste. Zur Freude aller Mitarbeiter trafen dann auch reichlich davon ein, empfangen durch einige, am Tag vorher bei einem von Fusion veranstalteten „Clowning-Workshop“ ausgebildete Clowns. Diese Begrüßung verfehlte ihre Wirkung nicht, und schon vor Beginn des eigentlichen Programms herrschte ausgelassene und fröhliche Stimmung unter den Besuchern. Das Publikum bestand bei weitem nicht nur aus Jugendlichen und füllte den Saal gut aus.
Kurz nach 18 Uhr wurde der Gottesdienst dann von Miriam Rose und Jugendreferent Timon Tesche eröffnet. Der erste Programmpunkt war ein amüsanter Film der Brüder Matthias und Johannes Schulte, der fast alle Gäste zum Lachen brachte und einen ersten Einstieg in das Motto des Abends machte. Dem folgte ein Interview mit dem professionellen Clown Graeme Frauenfelder aus Australien, der bereits bei der WM 2006 in Iserlohn war, und nun unter anderem für den Workshop und seinen Auftritt beim „IMBA“ zurückgekehrt war. Nachdem der Clown von seiner Arbeit in Entwicklungsländern und Katastrophengebieten berichtet und mit den Zuschauern einige Bewegungen für das Abschlussgebet eingeübt hatte, hielt Micha Kuhn eine bewegende Predigt zum Thema „Haltlos“. Anschließend gab es für jeden eine Zeit über das Gesagte und sein eigenes Leben nachzudenken. Diese Zeit wurde, wie der gesamte Gottesdienst, musikalisch von der Band „Sound-from-above“ aus der Ev. Gemidne in Kalthof untermalt, die mit bekannten Lobreis-Liedern aus der christlichen Musikszene und einem eigenen Song eine nahezu perfekte Begleitung für das Programm boten, die Stimmung unterstützen und steigerten, und beim Publikum wohl für die größte Begeisterung sorgten. Jedem wurde die Chance geboten, sich für ein Leben mit Jesus zu entscheiden, oder zumindest einen Schritt in diese Richtung zu gehen, und einige waren sogar so bewegt und mutig, durch die zu diesem Zweck aufgebaute, symbolische Tür zu gehen, und gegebenenfalls mit bereitstehenden Mitarbeitern zu reden und auf Wunsch auch zu beten. Abgeschlossen wurde der Gottesdienst durch das Pantomimische Abschlussgebet.
Am Ende gab es noch die Möglichkeit sich am Bistro zu stärken, sich mit alten und neuen Bekannten über das Gehörte oder auch über andere Themen zu unterhalten, und den Veranstaltern direkt oder auf den vorbereiteten Fragebögen ein Feedback zu geben. Dieses viel überwiegend positiv aus und so bleibt der Eindruck, dass dieser Gottesdienst für alle Beteiligten einen schönen Wochenausklang darstellte, und für den Ein oder Anderen auch noch viel mehr…
Vormerken: Nächster IMBA: Sonntag, 17.5.09, 18h im Varnhagenhaus
weitere Infos:
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Videofilm vom IMBA: Private Room hier
